Sandra Sauer - bringt dich in Kontakt mit dir
Expertin für Körperwahrnehmung, emotionale Freiheit & Selbstverbundenheit. Der Weg zu dir selbst beginnt, mit der Erinnerung daran, wer du wirklich bist✨
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass unsere Behandlungen keine ärztliche Tätigkeit darstellen und diese den Besuch beim Arzt weder ersetzen können noch sollen. Wir weisen Sie daher ausdrücklich darauf hin, bereits bestehende ärztliche Behandlungen nicht abzubrechen und begleitend zu unseren Behandlungen einen Arzt zu konsultieren.
Das musste einfach sein, denn die meistgestellte Frage dieser Woche war: „Aren’t there any men on board?“ 🙄
Und genau darum ging’s: raus aus starren Mustern und vertrauten Denkweisen, hinein ins echte Erleben.
Wir haben gelacht, bis uns der Bauch wehtat, getanzt, uns offen gezeigt und Seiten an uns entdeckt, für die im Alltag oft kein Raum bleibt.
In den Focusing Sessions wurden zunächst diffuse Empfindungen greifbar, Gefühle fanden Worte und manches durfte einfach da sein, ohne sofort verstanden oder gelöst werden zu müssen.
Dazwischen: das endlose Blau des Meeres, Weite bis zum Horizont, goldene Sonnenaufgänge, Segeln bei 25 Knoten, Mondschein auf den Wellen und Nächte unter einem Himmel voller Sterne.
Frauen, die sich kaum kannten und nach wenigen Tagen miteinander lachen, schweigen, tanzen und sich öffnen, als kannten sie sich schon viel länger.
Eine Woche voller Tiefe und Leichtigkeit, voller Mut, Nähe und Verbundenheit, mit sich selbst und miteinander.
Diese Woche hat etwas verändert, in mir und jeder einzelnen Frau✨
Die Planung für 2027 läuft. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Törns.
30/09/2026
Ich finde es ziemlich spannend, wie unterschiedlich wir merken, dass uns etwas gerade nicht guttut.
Manchmal ist es ganz offensichtlich.
Du bist gereizt, hast keine Lust mehr oder merke, dass du einfach Ruhe haben möchtest.
Manchmal merkst du es auch erst später.
Nach einem Gespräch, bei dem du dich plötzlich ganz anders fühlst als vorher.
Nach einem Wochenende, an dem eigentlich alles schön war und du trotzdem irgendwie unzufrieden bist.
Oder nachdem du wieder irgendwo zugesagt hast und dich später fragst, warum eigentlich.
Ich kenn das so gut von mir früher.
Nach solchen Tagen hab ich immer sehr schnell eine Erklärung gesucht und auch gefunden.
Heute interessiert mich etwas anderes:
Was spüre ich, wenn ich das letzte Wochenende, an das Gespräch denke?
Wenn wir anfangen, solche kleinen Reaktionen ernst zu nehmen, lernen wir mit der Zeit ziemlich viel darüber, was uns guttut, was uns zu viel ist und was wir wirklich brauchen.
Und manchmal taucht dabei etwas auf, mit dem wir gar nicht gerechnet haben.
Eine Lust, die wir schon länger nicht mehr gespürt haben.
Ein Bedürfnis, das wir immer wieder zur Seite schieben.
Oder ein ziemlich klares: Eigentlich will ich das gar nicht. Genau da wird es interessant.
Probiere es einfach aus 🤍
26/09/2026
Das Gute am Älterwerden ist, dass ich mich endlich so mag, wie ich bin.
Ich mag mich, wenn ich mich morgens im Spiegel sehe. Verschlafen, mit zerzaustem Haar.
Ich mag mich, wenn ich genüsslich meinen Matcha Latte trinke und mich dabei ganz bei mir fühle.
Ich mag meine Haut, die langsam faltiger wird. Auch die Falten zwischen meinen Augenbrauen.
Ich mag meine grünen Augen, die manchmal müde sind, weil sich das Leben gerade schwer anfühlt und dann wieder vor Freude strahlen.
Ich mag mich an guten wie an schlechten Tagen.
Ich mag es, wenn ich im Pyjama coole Ideen verwirkliche und dann nach Yoga, frisch geduscht und diszipliniert am Laptop sitze.
Ich liebe es, mit anderen Frauen Räume zu schaffen, in denen wir uns gegenseitig emporheben, auffangen und Spaß haben.
Ich fühle mich ganz. Bei mir. In mir.
Ob es am Älterwerden liegt oder an der intensiven Arbeit mit mir selbst? Ich denke, es ist beides.
Ich habe aufgehört, mich über meine Speckröllchen am Bauch, meinen Dialekt, meine nicht vorhandene Maniküre oder sonst irgendetwas zu definieren.
Ich mag und liebe mich so, wie ich bin. Genauso.
Und glaube mir: Das war nicht immer so.
Es gab Jahre, in denen ich von außen vielleicht viel „schöner“ und „perfekter“ wirkte. Mich selbst habe ich ganz und gar nicht so gefühlt.
Heute liebe ich mein Unperfektsein. Mich.
Das bedeutet nicht, dass es keine Tage gibt, an denen ich wütend oder unzufrieden mit vielem hier auf der Welt bin.
Aber ich erlaube mir, all das da sein zu lassen. Es zu fühlen. Hinzuschauen. Zu reflektieren. Und mich gerade darin ein Stück mehr wiederzuerkennen.
Wie stehst du zu dir?
Kannst und magst du dich auch so, wie du bist?
Wenn nicht, dann lade ich dich ein, damit anzufangen.
Schließlich hast du dich im besten Fall noch ein paar Jahrzehnte an der Backe.
Schade, wenn du einen großen Teil davon damit verbringst, gegen dich selbst zu kämpfen.
Wenn du dich nicht voll und ganz leben und lieben kannst.
Wenn du nicht frei sein kannst vom Urteil der anderen und deinem eigenen Urteil über dich.
Ich wünsche dir, dass du irgendwann sagen kannst:
Ich mag mich. Genauso. ❤️
22/09/2026
Wir haben ziemlich früh gelernt, uns ein Stück weit an andere anzupassen.
✨Wir spüren, was jemand braucht.
✨Wir überlegen, was gerade von uns erwartet wird.
✨Wir halten uns zurück, sagen lieber nichts oder machen es so, dass es für alle passt.
Das funktioniert oft erstaunlich gut. Zumindest eine Zeit lang.
Bis wir irgendwann merken, dass wir zwar funktionieren, uns selbst dabei aber immer weniger spüren.
Für mich bedeutet authentisch sein deshalb nicht, jedem ungefiltert alles vor die Füße zu kippen oder immer genau das zu tun, wonach mir gerade ist.
Es bedeutet viel mehr, mich selbst auch dann ernst zu nehmen, wenn das, was ich spüre, nicht in das passt, was andere von mir erwarten.
Ein Nein, obwohl jemand enttäuscht sein könnte.
Eine andere Meinung, obwohl ich damit anecke.
Ein Wunsch, den ich nicht mehr beschwichtige.
Oder auch einfach mal nichts zu sagen, wenn ich gerade keine Antwort habe.
Je weniger ich mich innerlich verbiegen muss, damit es für andere passt, desto mehr werde ich zu mir.🤍
Und vielleicht ist genau das der Punkt, an dem Authentizität überhaupt erst spürbar wird.
Morgen startet die 6. Runde von RadiantYOU und ich freue mich auf die Frauen, die sich entschieden haben, sich selbst nicht länger hintenanzustellen, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und herauszufinden, was möglich wird, wenn sie sich selbst wirklich treu bleiben.🍾
20/09/2026
Ich hab mir diese Nachrichten heute noch einmal alle durchgelesen und war wirklich tief berührt.💖
Am meisten berührt mich, dass diese Frauen, bevor sie mit mir losgegangen sind, an sich gezweifelt haben.
Ob sie richtig sind, so wie sie sind.
Ob sich durch die zwölf Wochen überhaupt etwas ändert.
Ob sie durchhalten.
Ob gerade der richtige Zeitpunkt ist.
Keine von ihnen wusste damals sicher, ob sie sich das wirklich erlauben darf, ob es am Ende reichen wird.
Und bereut hat es am Ende keine Einzige. Im Gegenteil, ich höre immer wieder, es war die beste Entscheidung meines Lebens, die beste Investition in mein Leben, es hat die Beziehung zu mir und meinen Liebsten verbessert.
Wenn du in den letzten Tagen hier mitgelesen hast und dabei mehrmals gedacht hast, dass ich dich meine, dann schreib mir heute noch.
Vielleicht passt es ja doch. Lass es uns gemeinsam herausfinden. 🤍
„Passt schon“ den Satz kenne ich gut und ich selbst habe ihn jahrelang gesagt, immer mit so einem souveränen Ausdruck.
Ich habe ihn immer dann gesagt, wenn ich nicht wollte, dass jemand genauer nachfragt. Und war danach enttäuscht, dass niemand nachgefragt hat.
Er klingt nach Stärke und ist in Wahrheit eine Tür, die zugeht. Ich habe lange gebraucht, um zu merken, dass ich diese Tür selbst regelmäßig zumache.
Wenn du beim Zuhören an dich selbst denken musstest: In neun Tagen startet meine neue Runde RadiantYOU und zwei Plätze sind noch frei.
Schreib mir einfach RADIANT und erzähl mir in einem Satz, wo du gerade stehst. Ich lese das selbst und antworte dir persönlich, dann schauen wir, ob das was für dich wäre 🤍
12/09/2026
Über diese Angst wird so selten gesprochen, und ich verstehe gut, warum.
Unausgesprochen klingt sie viel dramatischer, als sie sich anfühlt, wenn wir uns erlauben sie wirklich zu fühlen.
Ich glaube, dahinter steckt etwas ganz Einfaches.
Du hast dir ein Leben aufgebaut, in dem sich viele Menschen auf dich verlassen, und irgendwo ahnst du, dass dieses Gefüge davon lebt, dass du weiter funktionierst.
Ehrlich gesagt habe ich es noch nie erlebt, dass es einer Frau geschadet hätte, sich selbst besser kennenzulernen.
Im Gegenteil, von da an entwickelt sich alles in eine Richtung, die selbst gewählt ist und das fühlt sich freier, leichter und freudvoller an.
Wenn du diese Sorge kennst, dann schreib sie mir einfach.
Ich antworte dir persönlich. Und keine Sorge, das bedeutet nicht, dass du bei RadiantYOU teilnehmen musst 🤍
Sie wusste vorher auch schon, dass sie sich hätte wegsetzen dürfen. Ihr Kopf hätte dir das in zwei Sätzen erklären können.
Nur hat sie der Kopf vier Jahre lang nicht zu diesem Schritt bewegt.
Eine andere Frau hat mir nach ihren zwölf Wochen RadinatYOU Mentoring geschrieben:
„Ich erkenne mich kaum wieder. Situationen, die früher dazu geführt haben, dass ich alles auf mich bezogen habe und die dann eskaliert sind, lassen mich kalt und ich sehe das alles aus Beobachterperspektive, das macht einen enormen Unterschied.“
Diese Beobachterperspektive ist genau das, was der Frau im Büro gefehlt hat. Sie war vier Jahre lang mitten in der Situation drin, statt sie sich einmal von außen anzuschauen.
Wenn du dich da wiedererkennst, dann erzähl mir gern, wo du gerade noch verharrst, obwohl du weg willst.
Manchmal ist es tatsächlich ein Stuhl, manchmal ein Gespräch, das du seit Jahren nicht führst, manchmal ein Termin, den du immer wieder verschiebst.
Ich lese das alles und antworte dir persönlich.
Was ich in meiner Arbeit mache, ist im Grunde genau das. Wir schauen uns diese Momente an, in denen du eigentlich schon spürst, dass etwas nicht geht, und du trotzdem sitzen bleibst.
Und wir üben, diese Sekunde früher zu wahrzunehmen, bevor du dich wieder darüber hinwegsetzt.
Genau darum geht es in RadiantYOU. Zwölf Wochen, eine kleine Gruppe, Start ist der 23. September, drei Plätze sind noch frei.🤍
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