Fine Art of Domination

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Ihr B**M -Fachstudio mit Herz und Verstand für SM - Latex und Klinikliebhaber Eine Erlebnisreise zwischen viktorianischem Stil und bizarren Elementen.

Auf folgenden Seiten finden Sie umfangreiche Informationen über die Studioräume, zu den einzelnen Themenbereichen und zu den fachlich ausgebildeten Damen. Vorab einige allgemeine Informationen für Gäste die uns gerne kennen lernen möchten:
Im ältesten Stadtteil Karlsruhe- Knielingen haben wir in einer 100 jährigen Villa, eine SM-Welt erschaffen, die vom äußeren Erscheinungsbild schon sehr viel ver

26/01/2025

Shoutout an meine neuesten Top-Fans! 💎

Mischi Mischka

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Photos from Fine Art of Domination's post 06/08/2024

Studiomöbel zu verkaufen.

Sonderanfertigungen, Style Fetisch und Evil Toys.

Bei Interesse: 0163 6666913 oder [email protected]

06/08/2024

Möbel aus SM-Studio zu verkaufen!!
An Selbstabholer. Preise auf Anfrage.
Es sind einige Spezialanfertigungen dabei. Auch Möbel von Evil Toys und Style Fetisch.

Unter anderem eine Gebärdenliege, elektrisch mit Gyn-Halterungen. Sehr massiv und robust. Auch für kräftige Personen geeignet.

Dann ein Andreaskreuz von Style Fetisch mit Fußstütze.

Eine Spezialanfertigung von Lady Isis: ein Stahlfesselbett mit Hohlkreuz Streckung (zwei Platten mit Kurbel) plus oben einen Stahldreifuss mit Bo***ge Möglichkeiten.

Ein multifunktionalen Bock mit Streckungen der Beine, liege Fläche, Gyn Vorrichtung, Kopfbefestigung, Sitzstuhl etc. Der ist von Evil Toys.

Von Evil Toys einen Fesselstuhl, mit FM-Vorrichtung, Kopf Fixierung. Ein Klassiker unter den Stühlen.

Ein voll funktionsfähiges Ultraschallgerät von Philips, ein Sauerstoffgerät und ein Bruststimulationsgerät. Alles voll funktionsfähig.

Eine Holzgestell mit Liegefläche, Flaschenzug und Spiegel.

Eine Streckbank mindestens 2,50 m lang. Original alt. Ein Pranger und dem passenden Bock dazu.

An Selbstabholer.
Bei Interesse: 0163 6666913 oder [email protected]

10/02/2024
15/12/2023

Ich musste meine Lesung in Berlin leider aus privaten Gründen absagen.
Deswegen habe Lust einen Part meiner Lesung zu publizieren. Ich hatte ja in den letzten 20 Jahren - unfreiwillig- mit Erkrankungen aus dem psychischen und psychiatrischen Formenkreis zu tun. Mein Studio war ja teilweise wie eine offene Psychiatriere wo alles ein und ausging was Rang und Namen hatte.
Klar, gab es auch genug "normale" und vernünftige Personen, aber die sind in einer Erzählung nur halb so spannend uns lustig.
In meiner Laufbahn hatte ich mit diversen Persönlichkeitsstörungen zu tun. Von der narzisstischen, der histrionische, der passiv-aggressiven bis hin zur abhängigen Persönlichkeitsstörung. Es wurde betrogen, gestohlen, erpresst und hintergangen.
Neben diesen harmlosen Varianten, die eher anstregend waren, gab es auch gewalttätige psychische Erkrankungen, wie die des Triebtäters, den ich ein Jahr verfolgen musste, bis er endlich in Stuttgart- Stammheim inhaftiert wurde. Erst als er eine Frau fast erwürgte wurde das Strafrecht ausgeübt. Mich wollte er nur auf offene Strasse überfahren, nachdem er eine Mitarbeiterin tätlich Angriff und ich dazwischen ging.

Dann war da noch die Geschichte des kleinen Drogenbarons, der sich als Mietnomade entpuppte und in meinem Haus ein Cystal M**h Labor einrichtete. Beim kochen ist ihm was übergelaufen und das M**hamphetamin klebt noch heute an den damals frisch gestrichenen Fensterbänken über zwei Stockwerke. Zwei Jahre hatte es gedauert bis ich den aufgespürte. Mit viel Geduld kriegt man sie irgendwann alle 🙂

Hier ist eine Begegnung die mir nachdrücklich in Erinnerung geblieben ist.
Der Hintergrund dieser Geschichte hat mit der anthroposophischen Struktur und Lehre nach Rudolf Steiner zu tun. Der Hauptdarsteller war damals in einer höheren Stellung in Österreich tätig. Ihn verband eine imaginäre Beziehung zu einer Frau, die auch das Wunder von Dornach genannt wurde. Sie trug die Stigmata von Jesus Christus. Diese Beziehung wurde wie ein Phantom für ihn und endete in einer Schizophrenie.
"Mit einem Gast aus Österreich erlebte ich ebenfalls eine sehr einprägsame Begegnung. Er bevorzugte Fesselungen mit Bo***geseilen und einen Sinnesentzug für die Dauer der Fixierung.
Drei verschiedene Fesselstellungen wollte er in seiner Sitzung erleben: Stehen, Sitzen und Liegen. In der Session schaute ich öfter nach ihm. Ich prüfte, ob der Kreislauf nicht schlappmachte oder die strenge Fesselung nicht Arme und Beine zu sehr abdrückte und diese einschliefen. Gegen Ende der Sitzung fing der Delinquent an, am ganzen Körper zu zittern.
Ich bewertete die Reaktion als Wohlgefallen, da keine anderen äußerlichen Eindrücke das Gegenteil bewiesen. Dann setzte ich die Melkmaschine an und ließ das Spiel mit einem gefühlvollen „Tease and Denial“ ausklingen.
Das Vorgespräch gestaltete sich stets recht kurz. Es bestand nur aus ein paar knappen Sätzen. Die Session selbst lief fast kommunikationslos ab. Schon der Knebel machte das Sprechen unmöglich. Ich rechnete nie mit einem langen Nachgespräch. Es gab einige Menschen, die weder vor noch nach den Sitzungen viel redeten. Auch er verschwand meistens ohne viele Worte.
Nach seiner Dusche setzte ich mich zu ihm auf den schwarzen Ledersessel, während er sich schweigend die Socken anzog. Um ihn etwas aus der Reserve zu locken, stellte ich die „Schnitzelfrage“. Die bekannteste Gastronomie-Frage, die einem in fast jedem Restaurant gestellt wird, wenn die Kellnerin den halb aufgegessenen Teller entgegennimmt und das einstudierte Höflichkeitsnicken noch nicht mal abwartet.
„Und war`s recht?“ Die Frage formulierte ich absichtlich so, um den etwas schweigsamen Kandidaten zumindest ein bisschen aus der Reserve zu locken.
Das wirkte. Er sah mich ganz irritiert an und überlegte vermutlich, ob er gerade ein Schnitzel gegessen hatte. Nach einigen Momenten des Schweigens fing er an zu erzählen. Er erzählte von Dingen, die ich im ersten Moment nicht einordnen konnte. Der Inhalt seiner Geschichte hatte nichts mit der Sitzung zu tun. Er redete von einer Frau, die er schon eine lange Zeit über suchte, aber nie fand. Immer, wenn er sie an einem Ort vermutete, verschwand sie plötzlich. Das ständige Suchen nach ihr führte ihn zu einer gewissen Ausweglosigkeit und Verzweiflung. Er starrte bei seinen Erzählungen mit seinem Wasserglas in der Hand ins Leere.
Als ich mich mit meinen Gedanken schon ganz woanders befand, sah er mich an: „Lass uns nach Hause gehen, Judith!“
„Bitte was?“ Ich schreckte aus dem Sessel hoch und meinte, mich verhört zu haben.
Er wiederholte: „Lass uns endlich nach Hause gehen, Judith!“
Meine Augen wurden ganz groß. „Ich glaube, du verwechselst mich mit jemandem!“
„Nein, Judith. Ich weiß, dass du das bist. Nun lass uns lieb zueinander sein und nach Hause gehen.“ Er war recht hartnäckig und ließ sich nicht beirren. Er hielt mich für diese besagte Judith.
Mir wurde es langsam unheimlich auf dem Sessel. Argwöhnisch beobachtete ich ihn. Meine Haltung war nun kerzengerade, um meine Unsicherheit zu überspielen. Was war das für ein Verrückter? Nur keine Diskussion anfangen! Am Ende bestand er noch mit Hartnäckigkeit auf seine Judith. In solchen Fällen bewahrt man am besten die Ruhe und gibt seinem Gegenüber das Gefühl, es sei alles in Ordnung.
Ich gab mich ganz gelassen. Langsam, aber höflich, bereitete ich das Ende des Dialogs vor, um ihn nicht nur seelisch, sondern auch körperlich in Richtung Ausgang zu befördern. Es funktionierte besser als erwartet. Er erhob sich von seinem Platz und ließ sich anstandslos zur Tür bringen. Als ich ihm die Türe aufhielt, umarmte er mich kurz und flüsterte: „Bis bald Judith!“
Dann verschwand er.
Er schien zwar ein leicht verwirrter, aber kein gewalttätiger Mensch zu sein. Dennoch musste ich mich kurz setzen, um das Erlebte zu verarbeiten.
Zukünftig stellte er sich als regelmäßiger Gast ein. Einen Termin machte er nie. Er klingelte stets spontan an der Tür. Manchmal verschwand er für ein paar Monate, bis er unerwartet erneut vor mir stand.
In seinen Sitzungen bevorzugte er immer die gleichen Techniken: Restriktive Fesselung mit Seilen, Leder-Body-Bag oder Folien zu einer sensorischen Deprivation mit verbunden Augen und Knebel.
Nach der Session redeten wir, und er brachte stets diese Judith zu Sprache. Er bestand darauf, dass Judith ein Teil von mir sei. Auch in der Session war sie für ihn anwesend. Judith zog die Stricke enger und spielte am Flaschenzug. Wenigstens empfand er es so.
Nach einigen Begegnungen mit ihm war ich mir sicher, dass er zwar etwas gestört, jedoch kein gemeingefährlicher Mensch war. Die psychologische Sichtweise fand ich sogar recht spannend. Mich packte geradezu die Neugierde, mehr von ihm und seiner ominösen Judith zu erfahren. Ich recherchierte im Internet.
Wie Judith gehörte auch er einer spirituellen Gemeinschaft an. Offensichtlich schien er vor Jahren mit ihr liiert gewesen zu sein, bis diese Beziehung zerbrach.
Das hatte er nicht verarbeitet. Das Objekt seiner vergeblichen Liebe wurde wie ein Phantom für ihn. Die imaginäre Judith stellte ihn täglich auf harte Proben. Sie fuhr als spirituelles Wesen in verschiedene Personen hinein und trieb ein Katz-und-Maus-Spiel mit ihm. Seine Aufgabe war es, Judith zu erkennen. Das erschien ihm mitunter recht schwierig, manchmal fast unmöglich. Sie konnte die Durchsagenstimme am Bahnhof sein, oder sie tauchte in der Bäckereiverkäuferin auf. Dass die Verkäuferin eigentlich Judith war, bemerkte er allerdings erst in dem Moment, als er den Laden verließ. Dann besaß Judith eine Person, die einfach so neben ihm im Zug mitfuhr. Wenn er all seinen Mut aufbrachte und die fremde Frau fragte, verleugnete sie Judith zu sein und bestand auf einer Verwechslung. Das ärgerte und deprimierte ihn. Egal, wie er sich bemühte, er kam nicht mit ihr wieder zusammen. Das Spiel trieb ihn zur Verzweiflung.
Judith bestrafte seine Unaufmerksamkeiten, indem sie ihn in absurde Situationen brachte. Als Beispiel erzählte er von einem Hotelaufenthalt. Auf seiner Suche nach Judith übernachtete er öfter in Hotels. Einmal tauchten lauter Polizisten in der Lobby auf, die alle ein Zimmer buchten. In jedem von ihnen verbarg sich Judith und sie verhöhnte ihn.
Eine andere absurde Situation beschrieb er folgendermaßen: Auf einer Straße begegneten ihm nur noch Frauen mit Kinderwägen, die achtlos an ihm vorbeigingen. In jeder von ihnen hatte er die Anwesenheit von Judith gespürt.
Die schlimmste Strafe aber für ihn war, wenn Judith sich eine Zeit lang nicht zu erkennen gab, beziehungsweise sie es ihm verwehrte, dass er ihren Geist spüren konnte.
Dann fühlte er sich gleichzeitig taub und blind und wurde wütend, dass sie so mit ihm umging. Dabei könnte der Weg zur Gemeinsamkeit so einfach sein, wenn sie nur lieb zu ihm wäre. Alles wäre dann gut. Aber lieb war sie nie.
Diese emotionalen Irrfahrten führten ihn in tiefste Depressionen. In seiner verzweifelten Stunde suchte er dann ein Studio auf, um abzuschalten und um seine Antennen für Judith empfangsbereit zu machen.
Er suchte sich als Session-Partnerinnen immer dunkelhaarige Frauen, die Judith ähnlich sahen. Diese Frau wurde dann Judith für ihn. Zumindest war er der festen Überzeugung, dass Judiths Geist in ihr wohnte. Doch niemals würde nach der Sitzung eine seiner Spielpartnerinnen „lieb zu ihm sein und mit ihm nach Hause gehen“. So saß er in seinem eigenen Hamsterrad zwischen der Hoffnung, dass alles gut würde und der Erkenntnis, dass es immer schlimmer wurde. Es trieb ihn bis zur völligen Selbstaufgabe.
Ich riet ihm zu einer psychologischen Behandlung, um seine Wahrnehmungsstörung, an der er ja offensichtlich litt, aufzuarbeiten. Den Vorschlag winkte er ab. In dem Therapeuten, egal ob männlich oder weiblich, steckte zwangsläufig immer Judith drin. Als sein Vater starb, war sie auch in dessen totem Körper und in der ganzen Verwandtschaft, die zur Trauerfeier kam. Er behauptete sogar, dass sie schon in seiner Mutter steckte, als er noch ein Kind war und in allen Beziehungen, bevor er Judith kennenlernte. Er verglich sie mit der heiligen Mutter Maria, die ebenfalls überall gleichzeitig sein konnte.
Bei den vielen Gesprächen, die ich mit ihm führte, wurde ich zuerst sehr skeptisch, ob er mich nicht mit diesen absurden Geschichten hinters Licht führen wollte. Nach näheren Fragen war ich mir sicher, dass er wirklich daran glaubte. Er gab in seinen Erzählungen einige Fakten aus Judith Leben preis. Mit Googles Hilfe fand ich sie auch. Sie existierte tatsächlich. Was ich über sie erfuhr, ließ mich allerdings zweifeln, ob er jemals mit ihr zusammen war. Das glich eher dem pubertären Schwarm eines Teenagers, der davon träumt, er hätte eine Romanze mit seinem Lieblingsstar. Vielleicht gab es einmal einen kurzen Kontakt zu ihr, den er sich als große Liebe einredete.
Als ich ihn mit meinen neuen Erkenntnissen konfrontierte, erstaunte es ihn, dass ich so viel über seine große Liebe herausgefunden hatte. Ich konnte ihm mit meinen Recherchen allerdings nicht wirklich helfen. Er hielt an seinen Vorstellungen fest und wir drehten uns im Gespräch im Kreis. Seine Wahrnehmung der Welt hatte sich in einer richtigen Psychose manifestiert, die den Glauben an übernatürliche Wesen nicht durch Logik und Verstand erschüttern ließ.
Im Laufe der Jahre redete er mich schon an der Tür direkt mit Judith an.
„Ach, geht´s jetzt schon los mit Judith?“
Schon vor der Sitzung saß er auf dem Stuhl und haderte mit seinem Schicksal. Nach den Sitzungen wirkte er geistesabwesend und deprimiert. Er fühlte sich mit seinen Kräften am Ende.
Auch eine Reise brachte ihm keine Erholung. Judith tauchte in jedem Land auf, das er bereiste. Sein Schicksal wird sich nie ändern, sooft er mir auch immer dieselbe Frage stellt: „Lass uns endlich nach Hause gehen und lieb zu einander sein, Judith!“ Nur, das wird nie passieren.
Monatelang war er verschwunden, bis er eines Tages überraschend auftauchte. Da sah er ziemlich heruntergekommen aus. Er trug zerfetzte und geflickte Kleider wie ein Obdachloser. Der Geruch der Straße ging von ihm aus. Hilflos blickte er mich an: „Judith, lass uns doch endlich nach Hause gehen.“
Ich fragte ob er eine Dusch möchte. Dankbar nickte er.
Aber selbst nachdem er sich erfrischte kam das Judith-Thema erneut. Er hat alles verloren. Seine Wohnung, sein Job. Autor war er auch noch. Er schrieb Bücher über Judith die keiner lesen wollte.
Starr ruhte der Blick auf das Mineralwasser das ich ihm anbot.
Ich drückte ihm 50 Euro in die Hand und bat ihn, nach Österreich zu reisen um sich Hilfe zu suchen.
Mit dankendem Blick nahm er den Schein an und verschwand in die Nacht. Ich habe ihn nie wiedergesehen."

Tabubruch - Daemona de Lucca 20/11/2023

https://www.youtube.com/watch?v=87dc9KqXS5Q

Tabubruch - Daemona de Lucca Das Buch „Tabubruch“ führt den Leser in die Welt des Sadomasochismus. Viele Menschen wissen von dieser sexuellen Spielart, mit ihren vielen Facetten, nur ung...

20/11/2023

20/11/2023

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