Akasha Ayurveda
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Ayurveda und Yoga für Frauen
Ayurveda ist eine ganzheitliche Lebensweise mit dem Ziel, Gesundheit zu erhalten
und zu fördern. Ayurveda für eine erfüllte Weiblichkeit- nähre Dich und bring Dein inneres Strahlen auch nach Außen. Ayurvedische Massagen, Yoga, Schwangerenbetreuung
Babymassagekurse, Kochkurse,Konstitutionsberatungen und Wokshops.
27/08/2026
Kommentiere „Ghee“ und ich sende dir mein Golden Moon Ghee Rezept zusammen mit einem kleinen Abendritual für tiefe Entspannung. 🌕✨
Am 28. August steht der Vollmond in den Fischen – begleitet von einer partiellen Mondfinsternis.
Ein Vollmond, der weniger nach Antworten fragt und mehr danach, was du längst fühlst.
Die Fische stehen für Intuition, Hingabe, Träume und feine Wahrnehmung. Ihnen gegenüber steht die Jungfrau mit ihrem Wunsch nach Ordnung, Klarheit und Kontrolle.
Diese Spannung kann sehr deutlich machen, wo du zu viel festhältst, analysierst oder versuchst, etwas „richtig“ zu machen.
Der Vollmond darf ein Moment sein, um wieder weicher zu werden. Um wahrzunehmen, was in dir gerade wirklich Raum braucht. Und um Dinge gehen zu lassen, die ihre Zeit erfüllt haben.
Passend dazu habe ich ein kleines Abendritual für dich vorbereitet:
Golden Moon Ghee – das Abendritual für tiefe Entspannung.
Wenn du das Rezept und das Ritual bekommen möchtest, kommentiere einfach mit „Ghee“ und ich schicke es dir zu. ✨
26/08/2026
Was für ein kraftvoller Sommer liegt hinter uns. Die Summer School hat so viele Frauen berührt und bewegt – und gleichzeitig gezeigt, wie groß die Sehnsucht nach weiblicher Tiefe, Verbindung und echter Begleitung ist.
So viele Frauen haben bereits „Ja“ gesagt zu den kommenden Räumen, Ausbildungen und Live-Terminen, die in den nächsten Monaten entstehen dürfen.
Nun warten diese wundervollen Live-Termine aus der Summer School auf dich, in denen wir weiter gemeinsam lernen, wachsen und Raum halten.
Und auch die nächsten Tore öffnen sich bereits:
Im Oktober startet zum achten mal Hüterin der heiligen Zeit. Im November bilden wir wieder neue Frauenkreisleiterinnen aus. Und im Dezember schließen wir Traditionsgemäß mit einem Soulvision Circle das Jahr.
Wenn du spürst, dass dein Weg dich tiefer in die Begleitung von Frauen, in deine eigene Verkörperung und in ein sinnstiftendes Wirken ruft, dann ist jetzt vielleicht genau deine Zeit.
Der Wandel in unserer Welt ist weiblich.
Und er beginnt in den Räumen, die wir miteinander erschaffen. 🤍
Alle Termine findest du im Post.
Ich freue mich, wenn wir uns in einem dieser Räume begegnen.
12/08/2026
Heute Abend verdunkelt sich die Sonne im Löwen. Und in derselben Nacht ziehen die Perseiden über den Himmel.
Ein starker Moment für die Frage, wofür wir wirklich sichtbar sein wollen – und ob die Richtung, die wir bisher verfolgt haben, noch zu dem passt, was wir heute erschaffen wollen.
Die nächste Phase beginnt genau dort: bei einer Vision, die wir endlich ernst nehmen.
Kommentiere „Neumond“ und ich sende dir deine Neumondbotschaft 🫶🏼🌑
06/08/2026
In den letzten Tagen habe ich viel darüber nachgedacht, wie Beziehungen uns formen.
Als Kinder lernen wir nicht nur sprechen oder laufen.
Wir lernen, wie sich Nähe anfühlt.
Wie Liebe aussieht.
Ob wir laut oder leise sein dürfen.
Ob wir um etwas bitten können.
Ob wir dazugehören, wenn wir ganz wir selbst sind.
Diese Erfahrungen werden Teil von uns.
Ich denke das ist der Grund, warum manche Situationen uns so tief berühren.
Warum ein Satz unserer Mutter uns wieder klein werden lässt.
Warum wir in einer Partnerschaft immer wieder dieselbe Rolle einnehmen.
Oder warum wir unter anderen Frauen manchmal nur die Seiten von uns zeigen, von denen wir glauben, dass sie angenommen werden.
Ist das vielleicht der Grund, warum so viele Wunden sich nicht allein heilen lassen?
Sie entstehen in Beziehung – und sie brauchen oft auch Beziehung, damit unser Herz und unser Nervensystem erfahren können, dass heute etwas anderes möglich ist.
Für mich beginnt Frauenbegleitung immer bei der eigenen Geschichte. Je besser ich meine eigenen Urwunden verstehe, desto feiner wird mein Blick für die Muster, die sich in der Begleitung anderer Frauen zeigen. Aus diesem Verständnis entsteht eine Form von Präsenz, die nichts lösen muss und doch den Raum verändert.
04/08/2026
Wir alle kommen durch Beziehungen in diese Welt.
Vielleicht überrascht es deshalb nicht, dass viele unserer tiefsten Prägungen ebenfalls in Beziehungen entstehen.
Mutterwunde, Vaterwunde und Schwesterwunde sind keine Schubladen. Sie sind eine Einladung, wiederkehrende Muster mit mehr Verständnis zu betrachten.
Nicht jede Reaktion erzählt von der Gegenwart.
Manche hat ihre Wurzeln in einer viel älteren Geschichte.
Welche der drei Urwunden hat dich beim Lesen am meisten beschäftigt?
Schreib sie gerne in die Kommentare.
Diese Woche tauchen wir in der Summer School noch tiefer in das Thema ein und schauen, wie Frauenkreisleiterinnen solchen Dynamiken mit Achtsamkeit, Ritualen und einem traumasensiblen Blick begegnen können.
30/07/2026
Wir behandeln Symbole heute oft wie Vokabeln.
Schlange = Transformation.
Mond = Zyklus.
Rabe = Weisheit.
Das Wort Symbol stammt vom griechischen symbolon. Es bezeichnete zwei Hälften eines Gegenstands, die erst zusammen ein Ganzes ergaben.
Ich finde das erklärt sehr schön, warum Symbole nie nur aus dem Bild selbst bestehen. Sie entfalten ihre Bedeutung erst in der Begegnung mit der Geschichte, dem Ritual und der eigenen Erfahrung.
Genau deshalb lohnt sich ein Blick in die Geschichte der Orakel. Denn die Bilder auf unseren Karten sind nicht zufällig entstanden. Sie sind Teil einer Symbolsprache, die viele Jahrhunderte älter ist als das Orakeldeck selbst.
Und darin liegt auch die ursprüngliche Idee des Symbols:
Zwei Hälften, die erst gemeinsam ein Ganzes ergeben. Die Karte trägt das Bild. Bedeutung entsteht erst durch Erfahrung, Ritual und die Fähigkeit, ihre Sprache zu lesen.
28/07/2026
Morgen am 29. Juli ist Vollmond und es steht der sogenannte „Buck Moon“ am Himmel. 🌕
Die Namen der Vollmonde entstanden lange bevor es Kalender gab, wie wir sie heute kennen. Verschiedene indigene Gemeinschaften Nordamerikas gaben jedem Vollmond einen Namen, der erzählte, was sich gerade in der Natur veränderte.
Der Juli wurde zum Buck Moon, weil Hirsche in dieser Zeit ihr neues Geweih ausbilden. Andere Vollmonde tragen Namen wie Strawberry Moon, Harvest Moon oder Wolf Moon. Jeder von ihnen erzählt eine kleine Geschichte über den Jahreskreis.
Genau das hat mich schon immer an Orakeln fasziniert.
Sie arbeiten mit derselben Sprache.
Mit Bildern statt Definitionen.
Mit Mond, Hirsch, Schlange, Baum oder Quelle.
Ein Symbol lässt sich nie vollständig erklären. Es wächst mit den Erfahrungen der Menschen, die es betrachten. Deshalb tauchen dieselben Bilder seit Jahrhunderten in Märchen, Mythen und Orakeln auf – und erzählen doch immer wieder etwas Neues.
Zum Vollmond nehme ich mir deshalb gern Zeit für eine Karte.
Dann frage ich mich, warum ausgerechnet dieses Bild heute vor mir liegt.
🌕 Welche Frage begleitet dich durch diesen Vollmond?
23/07/2026
Seit vielen Jahren begleitet mich Amanita. Ich begegne ihr als Lehrerin, als Wesenheit und als Teil einer alten zeremoniellen Tradition.
Unsere Beziehung ist über viele Jahre gewachsen – durch Bücher, alte Überlieferungen, Begegnungen im Wald und zeremonielle Praxis.
Für mich beginnt die Arbeit mit Pflanzen (oder Pilzen) nicht in dem Moment, in dem eine Pflanze eingenommen wird.
Sie beginnt dort, wo man sich Zeit nimmt, ihr zu begegnen. Ihren Lebensraum kennenzulernen. Ihre Geschichten. Die Menschen, die über Jahrhunderte mit ihr gelebt haben. Die Mythen, die sich um sie ranken. Die Wissenschaft, die einen Teil von ihr erklärt und den Rest offenlässt.
Wer einer Pflanze oder einem Pilz nur wegen seiner Wirkung begegnet, lernt einen kleinen Teil von ihr kennen.
Zeremonielle Arbeit fragt nach etwas anderes.
Amanita taucht oft dort auf, wo fantastische Geschichten beginnen und wo Verwandlung geschieht. Zufall? Ich glaube nicht.
Dieser Beitrag ist eine Einladung, Amanita nicht nur mit dem Verstand kennenzulernen, sondern auch mit der Ehrfurcht, die Menschen ihr seit Jahrhunderten entgegenbringen.
21/07/2026
Als Kind habe ich nie hinterfragt, warum Pilzringe dort stehen, wo Feen tanzen.
Oder warum Wichtel unter roten Kappen wohnen.
Oder warum man sagt, dass der Wald sprechen kann.
Erst viel später lernen wir Begriffe wie Myzel, Mykorrhiza oder Symbiose.
Die alten Geschichten hatte ich da fast schon vergessen.
Dabei erzählen sie etwas darüber, wie Menschen den Wald über Jahrhunderte erlebt haben: als einen Ort voller Beziehungen, Geheimnisse und Wesen, denen man mit Respekt begegnet.
Und ich finde spannend, wie oft diese Geschichten genau dort entstanden sind, wo wir heute auch naturwissenschaftliche Erklärungen finden. Pilzringe gibt es tatsächlich. Unter jedem Wald liegt ein riesiges Netzwerk aus Myzel. Der Fliegenpilz lebt in enger Gemeinschaft mit Birken.
Je mehr ich über Pilze lerne, desto weniger habe ich das Gefühl, dass Wissenschaft und Folklore Gegensätze sind.
Für mich erzählen beide dieselbe Landschaft – nur in einer anderen Sprache.
Für dieses Karussell habe ich ein paar meiner Lieblingsgeschichten aus dem Wald gesammelt.
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