Praxis Silke Mueller
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Silke Mueller-Jatzwauk | Hypnosecoaching | Transformation
🔄 Du hast alles im Griff - außer dich?
🧡 Löse alte Muster & spür dich wieder
🌀 Hypnosetherapie & Coaching
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Ein Blick hinter die Kulissen 🌀
Wie läuft eine Sitzung bei mir eigentlich wirklich ab? Vom ersten Gespräch über den Gong bis zur Hypnose selbst – achtsam, in deinem Tempo, mit Fokus auf das, was wirklich hinter deinem Thema steckt.
Denn es geht nicht nur darum, loszulassen. Es geht darum, die Ursache zu finden – und deinen eigenen Weg in die Veränderung.
Neugierig geworden? Ich freue mich auf ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit dir. 💛 Den Link findest du in meiner Bio oder auf der Webseite.
📍 Hypnosepraxis Regensburg | vor Ort & online
Manchmal fühlt sich das Leben von außen stabil an – und innen doch leer oder unruhig.
Viele Menschen in der Lebensmitte funktionieren, tragen Verantwortung, halten alles zusammen.
Und gleichzeitig kommt da immer öfter der Gedanke:
„So hatte ich mir mein Leben nicht vorgestellt.“
Ich bin Silke Müller-Jatzwauk. Ich arbeite mit Hypnose und Coaching,
NICHT um dir zu sagen, was richtig für dich ist,
sondern um dich achtsam und wertfrei zu begleiten, in dich selbst hineinzuhören und deine eigenen Lösungen zu finden.
Gemeinsam schauen wir auf die inneren Muster,
die dich festhalten: alte Prägungen, übernommene Erwartungen, auf das, was dich davon abhält, dein Leben so zu leben, wie du es möchtest und wie es dich glücklich macht.
Wenn du spürst, dass es so nicht weitergehen soll, aber noch nicht weißt, wie der nächste Schritt aussieht:
Dafür bin ICH da.
✨ Buche dir gern ein unverbindliches Kennenlerngespräch
👉 Link in Bio
Nicht jeder Weg zu sich selbst beginnt mit einer großen Entscheidung. Manchmal beginnt er nicht mit einer Entscheidung – sondern mit einem Gefühl.
Ich liebe es, barfuß im Meer zu gehen. Einfach das Wasser an den Füßen spüren, der Sand, der nachgibt.
Und genau das ist es dann auch schon. Kurz nichts anderes im Kopf, einfach nur da sein.
Manchmal braucht's nicht mehr als das. Kein Umdenken, kein Vorsatz – einfach ein Moment, der Dich wieder bei Dir ankommen lässt.
Wo ist Dein Ort, an dem Du wieder bei Dir ankommst? Meer, Wald, dein Garten, …?"
👉 Schreib's mir gern in die Kommentare
Flugangst ist selten das, wonach sie sich nennt. ✈️
Dahinter steckt oft ein ganz anderes Thema:
z.B die Angst, die Kontrolle zu verlieren, die Angst, nicht raus zu können. Oder einfach zu wenig Vertrauen – in sich selbst, in andere, in "es wird gut gehen".
In meiner Intensivbegleitung schauen wir genau dahin:
Was ist das wirkliche Thema?
Wo kommt es her?
Und wie kannst du in dir selbst Vertrauen und Sicherheit aufbauen – nicht nur fürs Fliegen, sondern für dein Leben.
Wenn dich das gerade getriggert hat und du spürst: "Da will ich was verändern" – dann lass uns in einem Kennlerngespräch schauen, wie ich dich unterstützen kann. Link in Bio. 💛
In unserer Zusammenarbeit hat meine Klientin diese kleinen Veränderungen Stück für Stück in ihren Alltag integriert:
1. Jede Lücke im Kalender sofort mit einer neuen Aufgabe füllen.
2. Beim Abendessen automatisch nachschenken, nachlegen, aufräumen – während alle anderen sitzen bleiben.
3. Treffen, Feiern und Ausflüge für alle anderen organisieren.
4. Jede Nachricht sofort beantworten, egal wann sie kommt.
5. Abends vor dem Schlafen gehen noch schnell die Spülmaschine ausräumen oder die Wäsche zusammenlegen, obwohl sie wirklich schon bettreif ist
Keiner dieser Punkte war eine große Entscheidung.
Aber am Anfang ist es ist wichtig, dranzubleiben, um nicht gleich wieder in alte Muster zurückzufallen.
Nach einer Zeit des Dranbleibens, können diese neuen Verhaltensweisen zu Gewohnheiten werden und leichter in den Alltag integriert werden, so dass es irgendwann automatisch abläuft.
Mit der Zeit stellt sich merklich mehr Energie ein - die dann frei ist für die
„Kann ich genießen“-Dinge.
Welche „Muss ich noch“-Aufgaben kannst du in deinem Alltag streichen?
Speicher dir diesen Post, wenn du auch gerade merkst, dass dein Tag voller Aufgaben ist – aber leer an dir selbst. 💛
Vielleicht kennst du das.
Endlich ist mal nichts zu tun.
Keiner braucht gerade etwas von dir.
Und trotzdem wirst du unruhig.
Du stehst auf. Räumst noch schnell was weg.
Checkst dein Handy.
Suchst dir irgendetwas, womit du dich beschäftigen kannst.
Nicht, weil es nötig ist.
Sondern weil„einfach nur da sein“
für dich gar nicht (mehr) geht.
Vielleicht, weil du so lange funktioniert hast.
So lange für andere da warst.
So lange weitergemacht hast,
auch wenn du eigentlich eine Pause gebraucht hättest.
Und jetzt…
weiß dein Körper gar nicht mehr,
wie sich echte Ruhe anfühlt.
Vielleicht fängt es genau hier an:
👉 Einen Moment länger sitzen bleiben
👉 Bewusst „Nichts tun“
👉 Und kurz wahrnehmen, wie das ist.
Probiere es mal aus, wenn es dir manchmal auch so geht.
Und teile diesen Post, um auch andere daran zu erinnern: 💎Bewusst mal nichts zu tun.
1. Sie lesen eine E-Mail einmal Korrektur – und schicken sie ab.
2. Sie senden die Präsentation raus, auch wenn eine Folie noch „schöner" sein könnte.
3. Sie sagen im Meeting ihre Meinung, ohne sie vorher dreimal im Kopf durchzuformulieren.
4. Sie bemerken einen klitzekleinen unrelevanten Fehler mitten in der Arbeit – und lassen ihn einfach stehen.
5. Sie fragen eine Kollegin um Rat, statt stundenlang allein nach der perfekten Lösung zu suchen.
7. Sie verlassen das Meeting, ohne im Kopf jeden Satz noch einmal zu prüfen, ob er „richtig" war.
8. Wenn sie den Arbeits- Laptop zuklappen – dann lassen sie die Gedanken an die Arbeit auch dort liegen.
Diese Frauen arbeiten nicht weniger sorgfältig. Sie hören nur auf, ihre Arbeit ein zweites, drittes oder viertes Mal durchzugehen, nachdem sie längst fertig ist.
Das ist der Unterschied zwischen Arbeit, die aus Angst entsteht, und Arbeit, die aus Vertrauen entsteht.
Wer aufhört, sich selbst ständig zu kontrollieren, verliert nicht an Qualität – sondern gewinnt an Ruhe.
Schick diesen Post gern jemandem, der zu oft die dritte Version schreibt, obwohl die erste schon gut war.
Du hast schon alles ausprobiert. Reden, analysieren, verstehen – und trotzdem sitzt du bei manchen Themen immer wieder am gleichen Punkt. 🌀
Die Antwort auf deine Probleme kennst du schon. Du kommst nur an Vieles rein durch Nachdenken nicht ran.
Tief in dir liegt ein riesiger Schatz an Wissen und Erfahrung – manches davon ganz nah an der Oberfläche, manches aus einer viel früheren Zeit.
Genau dort setzt therapeutische Hypnose an: Sie hilft dir, an die Stellen zu kommen, wo Reden allein nicht reicht – damit du deine eigenen Lösungen findest.
👉 Mehr dazu findest du auf meiner Website – Link in der Bio.
„Ablehnung ist für mich die schlimmste Strafe."
Diesen Satz hat mir letzte Woche eine Klientin gesagt. Anfang vierzig, top funktionierend, komplett erschöpft.
Sie hat früh gelernt:
Wenn ich mich anpasse, bin ich sicher.
Wenn ich funktioniere, werde ich nicht abgelehnt.
Das Muster ist geblieben – auch wenn die Kindheit längst vorbei ist. Sie sagt selten Nein. Sie macht für andere, bis nichts mehr geht.
Und irgendwann meldet sich der Körper: Erschöpfung, Unzufriedenheit, keine Energie mehr.
Mit dem Kopf allein lässt sich das nicht auflösen – die Ursachen liegen tiefer, emotional gespeichert, oft aus einer Zeit, an die wir uns gar nicht mehr bewusst erinnern.
Genau da setzt therapeutische Hypnose an: Sie hilft, dorthin zu kommen, wo diese alten Muster wirklich sitzen.
Mehr dazu findest du auf meiner Website – Link in der Bio. 🔗
InnerlichFrei
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21/08/2026